Zeitschaltuhren machen seit über 40 Jahren den Alltag leichter

 

(djd). Der Begriff Smart Home beschreibt die Möglichkeit, tägliche Aufgaben wie die Beleuchtung, die Heizung oder die Rollläden automatisiert zu steuern. Was die meisten für eine vergleichsweise junge neue Erfindung halten dürften, hat eine jahrzehntelange Vorgeschichte. Schon vor gut 45 Jahren kamen die ersten smarten Vorläufer auf den Markt: Zeitschaltuhren waren und sind eine beliebte Lösung, um elektrische Verbraucher im Haushalt ein- und auszuschalten.

 

Zeitschaltuhren im Einsatz
Einfach mal alles aus- oder zur gewünschten Uhrzeit wieder einschalten: Timer sind seit über 45 Jahren als Alltagshelfer im Haushalt beliebt.
Foto: djd/www.theben.de

 

Schon 1976 gab es smarte Technik

Als noch keiner an die heutigen Systeme der Gebäudeautomation dachte, brachten die ersten Zeitschaltuhren bereits mehr Komfort in den Alltag. Dazu wurden sie zwischen der Steckdose und dem Stecker des jeweiligen Gerätes platziert. So schalteten sich beispielsweise Stehlampen, Fernseher, Kaffeemaschinen, Radios oder Aquarien zur Wunschzeit ein, ohne dass die Bewohner noch an etwas denken mussten. Das ging bereits 1976, ganz ohne Smartphone, Apps und Co. Mit kleinen Steckdosen-Zeitschaltuhren wie dem „Theben-Timer*“ ließen sich verschiedenste Verbraucher zuverlässig ein- und ausschalten. Wer in den Urlaub fuhr, programmierte ein paar Geräte im Haus mit unterschiedlichen Uhrzeiten und konnte so eine Art Anwesenheitssimulation – wie heute im Smart Home – kreieren. Das Haus wirkte von außen wie bewohnt und war so vor Einbrüchen geschützt.

 

Bunte Zeitschaltuhren
Im farbigen Look werden praktische Zeitschaltuhren sogar zum Blickfang.
Foto: djd/www.theben.de

 

Komfort erhöhen, Energieverbrauch senken

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Zeitschaltuhren bringen nicht nur einen deutlichen Komfortgewinn. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist der geringere Energieverbrauch, da sich die angeschlossenen Geräte nicht mehr dauerhaft im stromfressenden Stand-by-Modus befinden. Zeitschaltuhren haben auch heute noch ihre Berechtigung, daher hat das Familienunternehmen Theben zum 100-jährigen Bestehen eine Sonderedition des Klassikers aufgelegt. Tatsächlich kommen immer neue Anwendungen hinzu: So bietet der Theben-Timer* eine sichere Möglichkeit, Sprachassistenten im Kinderzimmer auszuschalten. Auch WLAN-Router oder Repeater lassen sich über Nacht sicher vom Netz nehmen, um Elektrosmog im Haushalt zu reduzieren. Unverzichtbar ist der Einsatz zum Ein- und Ausschalten der Advents- und Weihnachtsbaumbeleuchtung.

 

Bunte Zeitschaltuhren
Zum runden Jubiläum sind die kultigen Zeitschaltuhren in attraktiven Sonderfarben erhältlich.
Foto: djd/www.theben.de

 

Kultige Zeitschaltuhren zum Jubiläum

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Zum 100. Firmenjubiläum 2021 legt das Familienunternehmen seinen beliebten „Theben Timer 26“ in drei Sonderfarben neu auf: Gelb*, Hellblau* und Lachsrot*. Kunden erhalten auf die Geräte 100 Jahre Garantie. „Mit über 33 Millionen verkauften Exemplaren ist der Timer weltweit ein Synonym für hohe Zuverlässigkeit“, berichtet Paul Sebastian Schwenk, der heutige CEO aus der vierten Generation der Gründerfamilie: „Besonders stolz sind wir auf Geschichten über Geräte, die seit über 40 Jahren täglich reibungslos im Einsatz sind.“

 

Zeitschaltuhren im Einsatz
Zeitschaltuhren helfen dabei, den Stromverbrauch zu drosseln und auch Elektrosmog im Zuhause zu reduzieren.
Foto: djd/www.theben.de

 

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Als noch niemand daran dachte, das Smart Home automatisiert zu steuern, gab es bereits intelligente Technik, die den Alltag leichter machte. Zeitschaltuhren wie der bis heute beliebte Theben-Timer* boten schon 1976 die Möglichkeit, Schaltvorgänge zeitgesteuert vorzunehmen. Das sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern hilft auch beim Energiesparen, wenn sich Verbraucher wie das TV-Gerät nicht permanent im stromfressenden Stand-by-Modus befinden. Viele Zeitschaltuhren der ersten Generationen sind bis heute im Gebrauch. Zum 100-jährigen Firmenjubiläum legt das Familienunternehmen Theben eine Sonderedition des Evergreens auf. Denn die Timer haben weiter ihre Berechtigung, etwa um Sprachassistenten im Kinderzimmer auszuschalten oder WLAN-Router und Repeater über Nacht vom Netz zu nehmen.