Geschenktipp zu Weihnachten: Streaming-Player und spezielle TV-Modelle

 

(djd). Immer mehr Menschen schauen Filme und Serien fast nur noch über Streamingdienste wie Netflix, Disney+, Prime Video oder Apple TV. Selbst Produktionen von ARD und ZDF werden zunehmend über die entsprechenden Mediatheken gestreamt: Man schaut sich den neuesten „Tatort“ an, wann immer man will. Speziell dafür gibt es externe Player. Für Streaming-Fans kann ein solcher Player das perfekte Weihnachtsgeschenk sein.

 

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Die neuen Smart-TV-Modelle bieten einen anpassbaren Homescreen, auf dem alle üblichen TV-Eingänge und Streaming Channel abgebildet sind.
Foto: djd/TCL Deutschland

 

Geräte für jeden Geschmack

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Mit den Playern kann man ältere TVs ohne Internetverbindung smart machen. Oder man kann Smart-TVs mit veralteter Software und fehlenden Apps aufrüsten und zu höherer Geschwindigkeit verhelfen. Das Streaming-Gerät wird an den Fernseher gesteckt und mit dem heimischen WLAN verbunden, anschließend kann man auf die verschiedenen Streaming-Plattformen zugreifen. TV-Konsumenten haben individuelle Bedürfnisse, wenn sie nach einem Streaming-Gerät für sich und ihre Familie suchen. Vom Anbieter Roku beispielsweise gibt es deshalb eine Auswahl an Geräten, die Übersicht und Details findet man unter www.roku.com**. Für Streaming-Einsteiger bietet der einfach einzurichtende „Express“ etwa nutzerfreundliches HD-Streaming, im Angebot bereits ab 15 Euro. Der Streaming-Stick 4K wiederum ist besonders leistungsstark und schnell. Er lässt sich einfach in das TV-Gerät einstecken und hinter dem TV verstecken – im Angebot ab 25 Euro erhältlich.

 

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Über die Roku Fernbedienung kann man oft per Sprachbefehl nach Top-Kanälen suchen und Fernseher sowie den Ton steuern.
Foto: djd/Roku

 

Streamen oder linear schauen?

Bei aller Begeisterung gibt es aber auch noch Millionen Fernsehzuschauer, die weiterhin nicht auf traditionelles lineares Fernsehen verzichten möchten. Wer ihnen eine besondere Freude machen möchte, kann ihnen ein neuartiges TV-Modell schenken, das all ihre Lieblingsunterhaltung beinhaltet, einfach zu bedienen ist und sie so schnell wie möglich zu der Sendung bringt, die sie sehen wollen. Dafür sorgt ebenfalls das Unternehmen Roku, das mit den Fernsehherstellern METZ blue und TCL erstmals Roku TV nach Deutschland gebracht hat. Auf dem anpassbaren Homescreen sind alle üblichen TV-Zugänge und Streaming-Channel abgebildet. Der Tuner und damit das Live-TV-Erlebnis wurden auf den deutschen Markt angepasst. Dies ermöglicht eine schnelle Verbindung zu Empfangsquellen in Form von Satellit, Kabel oder Antenne. Mit den Fernsehern erhalten Nutzer zudem Zugriff auf einen Channel-Store, der Tausende kostenlose und kostenpflichtige Streaming-Kanäle bereithält, die auf der Startseite individuell angeordnet werden können. Eine kostenlose App kann als Fernbedienung sowie für die Sprachsuche und -steuerung des Fernsehers verwendet werden. Die TCL Roku TVs sind ab 449 Euro verfügbar, die Roku TVs von METZ blue gibt es ab 249 Euro.

 

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Streaming Player lassen sich genau wie der Fernseher selbst ganz einfach per Fernbedienung steuern.
Foto: djd/Roku

 

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Immer mehr Menschen schauen Filme und Serien fast nur noch über Streaming-Dienste. Speziell dafür gibt es externe Player, sie können das perfekte Weihnachtsgeschenk sein. Vom Anbieter Roku gibt es den leicht einzurichtenden „Express“, er sorgt für einfaches HD-Streaming, im Angebot ab 15 Euro erhältlich. Der Streaming Stick 4K wiederum ist besonders leistungsstark und schnell, erhältlich ab 25 Euro. Bei aller Streaming-Begeisterung gibt es aber auch Millionen Fernsehzuschauer, die weiterhin nicht auf traditionelles Fernsehen verzichten möchten. Ihnen kann man neuartige TV-Modelle mit integriertem Roku Betriebssystem schenken, die Roku mit den Fernsehherstellern METZ blue und TCL auf den deutschen Markt gebracht hat. Mehr Infos zu Playern und TVs gibt es unter www.roku.com**.

 

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Eine übersichtliche und damit benutzerfreundliche Startseite wie auch eine integrierte Suchfunktion erleichtern den Weg zu dem gesuchten Kanal und der Sendung.
Foto: djd/Roku