Gut organisiert durch die Ausbildung mit dem Smartphone

 

Studierende im Erstsemester merken schnell, dass der Umstieg und Einstieg in das Studentenleben keineswegs nur Party ist – statt dessen heißt es zunächst, viele neue Aufgaben, Pflichten und Veranstaltungen zu meistern, die nun anfallen. Wer bislang bei den Eltern gewohnt hat, konnte manches „delegieren“, was nun in Eigenarbeit erledigt werden muss. Die oft mundanen Tasks beinhalten mehr oder weniger anspruchsvolle Studienveranstaltungen, Prüfungen und Lernzeiten ebenso wie Einkaufen, Wäsche waschen und Behördengänge. Dabei fällt es leicht, den Überblick zu verlieren, vielleicht etwas wirklich Wichtiges zu vergessen und dadurch ins Hintertreffen zu geraten. Gut organisiert durch die Ausbildung mit dem Smartphone:

 

Gut organisiert durch die Ausbildung mit dem Smartphone
Gut organisiert durch die Ausbildung mit dem Smartphone

 

Die Termingeschäfte: Wohngeld und BAföG

Nach dem Ortswechsel und der Anmeldung beim Einwohnermeldeamt hätten nicht wenige Studierende Anspruch auf eine oder mehrere Finanzspritzen von Anfang an. Wenn die Eltern nicht in vollem Umfang unterstützen können und ein Nebenjob nicht ausreicht oder nicht in Frage kommt, gibt es auf Antrag Ausbildungsförderung und weitere Beihilfen vom Bund. Nur – die müssen rechtzeitig beantragt werden, es gibt sie häufig nicht rückwirkend. Wichtige Termine also, die man wahrnehmen sollte.

 

Die Sprossen auf der Karriereleiter: Seminare und Prüfungen

Den Überblick behalten sollten Studierende auch bei den für sie wichtigen Veranstaltungen, den damit verbundenen Haus- und Seminararbeiten und den unweigerlich anfallenden Prüfungen. Zwar kann man, wenn der Stress zu groß wird, durchaus die Hilfe eines akademischen Ghostwriters für eine Seminararbeit* oder Bachelorarbeit kaufen*, doch auch das muss gut geplant werden, damit die Zeit reicht.

 

Gut organisiert durch die Ausbildung mit dem Smartphone
Kaum ein Accessoire kommt seinem Nutzer näher als das Smartphone – die kleinen, flachen Geräte sind häufig Supercomputer für die Hosentasche und immer dabei

 

Der Organizer für die Tasche: So helfen Handy und Tablet bei der Zeiteinteilung

Kaum ein Accessoire kommt seinem Nutzer näher als das Smartphone – die kleinen, flachen Geräte sind häufig Supercomputer für die Hosentasche und immer dabei. Das lässt sich nutzen, um wichtige Aufgaben und Termine zu strukturieren. Dazu bringen Betriebssysteme verschiedene Tools mit, die die meisten Handy-Besitzer zwar kennen, aber kaum ausschöpfen.

  • Kalender

Der mobile Kalender wird mit allen anderen Endgeräten mühelos synchronisiert und hält seinen Besitzer immer auf dem neuesten Stand. Einmalige Ereignisse finden hier ebenso Platz wie regelmäßige Aufgaben. Sofern Hintergrundinformationen wie Örtlichkeiten oder Formulare wichtig sind, lassen sich diese über Links, zu Google Forms oder Google Maps, leicht unterbringen. Dank der ebenfalls angebotenen Farbcodierungen kann man jedem Bereich eine eigene Farbe zuweisen und so Privates, Studium und Nebenjob schon auf den ersten Blick voneinander trennen – oder mit der Farbe hohe, mittlere und niedrige Prioritäten kennzeichnen. 

  • Alarme 

Auf Wunsch benachrichtigt der Kalender rechtzeitig vor wichtigen Events – und die Alarmfunktion lässt sich konfigurieren. Eine Viertelstunde vorher losgehen, um bei einer Veranstaltung noch einen guten Platz zu sichern, oder rechtzeitig loszufahren, um eine Reise anzutreten, ist damit kein Problem. Doch auch einige Tage vorher kann ein Alarm daran erinnern, die anstehende Hausarbeit noch einmal durchzulesen oder die Bachelorarbeit binden zu lassen.

  • Task-Listen

Ein unterschätztes Tool sind auch To-Do Listen. Sie erweisen sich vor allem dann als hilfreich, wenn sich über kurze Zeit einiges an Arbeit auftürmt. Das Niederschreiben bringt Klarheit in die Abläufe und die eigenen Gedanken und erleichtert es, Wichtiges von weniger Wichtigem zu unterscheiden.

 

Gut organisiert durch die Ausbildung mit dem Smartphone
Alle beschriebenen Hilfen für das Zeitmanagement zu nutzen ist schon deshalb einfach, weil die Tools interagieren

 

Vernetzte Tools

Alle beschriebenen Hilfen für das Zeitmanagement zu nutzen ist schon deshalb einfach, weil die Tools interagieren – so kann man aus dem E-Mail-Programm heraus die Informationen aus einer Mail mit einem Mausklick in einen Termin oder eine To-Do Liste verwandeln. Wichtige Informationen wie Zug- oder Flugreservierungen übertragen die meisten Programme praktisch selbstständig in einen Kalendereintrag, der dann nur noch bestätigt werden muss. Auf dem Tablet oder Smartphone wird dann rechtzeitig an anstehende Termine erinnert, und für den Überblick über „das große Ganze“ kann die Monatsansicht des Kalenders eine eigene Bildschirm-Seite erhalten. 

 

Zeitmanagement mit dem Smartphone
Auch wenn es auf den ersten Blick anspruchsvoll erscheint, die eigenen Aufgaben und Termine zu ordnen – schon mittelfristig erweist sich das Zeitmanagement als Segen

 

Gelassener leben dank guter Organisation

Auch wenn es auf den ersten Blick anspruchsvoll erscheint, die eigenen Aufgaben und Termine zu ordnen – schon mittelfristig erweist sich das Zeitmanagement als Segen. Denn die Überzeugung „das kann ich mir doch merken“ wird in vielen Fällen zum Einstieg ins Chaos. Zusätzliche Tasks, ungewohnte Umgebung und neue Anforderungen lassen wichtige Aufgaben in Vergessenheit geraten, daraus entsteht eine Spirale von Stress und Erschöpfung. Dank der nützlichen Tools auf dem Handy erhält jede anfallende Aufgabe ihre Zeit und Priorität zugewiesen, wird zuverlässig erledigt und lässt Platz für Freizeit und Erholung.